Wasser

Wasserspiele / Quellsteine

Wasser als belebendes Element ist selbst in den kleinsten Gärten möglich. Bei den Quellelementen haben wir eine große Auswahl zwischen bearbeiteten Natursteinen, Felsquadern, Findlingen oder Metallelementen. Das Aufbauprinzip bei einem kleinen Sprudelstein oder einem großen, durchbohrten Findling ist dabei das gleiche. Von einem unterirdischen Wassertank wird Wasser zum Quellelement gepumpt und rieselt durch eine Schicht aus Ziersplitt oder Kies wieder in den Kreislauf zurück. Nach Möglichkeit ist der Wassertank in frostfreier Tiefe, so dass vor dem Winter keine großen Wartungsarbeiten notwendig sind. Da das Wasser immer nur kurz der Sonne ausgesetzt ist, bilden sich keine Algen und es siedeln sich auch keine Mücken an. So können Sie Wasser im Garten ohne viel Aufwand genießen.


Bachläufe

In naturnahen Gärten oder im asiatischen Gartenstil spielen Bachläufe eine große Rolle. In vielen Fällen mündet der Bachlauf in einen Teich. Er kann sich auch durch ein Beet an der Terrasse entlang schlängeln und unauffällig zwischen Findlingen und Farnwedeln verschwinden, um in einen unterirdischen Tank von neuem den Kreislauf zu speisen. Staustufen und Wasserfälle, eine mäanderförmige Führung oder das Umspülen von Kieseln und Findlinge machen den Bachlauf zu einem interessanten und belebenden Element, das sich liebevoll begrünt in Ihren Garten einfügt.


Gartenteiche

Der Gartenteich kann ein kleines Becken in einer Gartenecke, Mittelpunkt in der Rasenfläche sein oder sogar den ganzen Garten einnehmen. Bei der Planung sind bereits die Standortfaktoren wie Sonneneinstrahlung, Bäume in der Nähe und der Besatz mit Fischen zu berücksichtigen. Dabei achten wir beim Bau des Teiches von vorneherein darauf, dass der Teich leicht zu pflegen ist. Stufen führen in den Teich hinein und die Pumpe sollte auch ohne Badehose zu erreichen sein.


Um ein ausgewogenes biologisches Gleichgewicht herzustellen planen wir von vorne herein eine ausreichende Sumpfzone und Pflanzen ein, die Nährstoffe aus dem Wasser ziehen, bevor sich Algen darauf stürzen können. Insbesondere bei Teichanlagen mit Fischen sorgt eine ausreichend dimensionierte Pumpen- und Filtertechnik dafür, dass Algen keine Überhand nehmen. Damit der Gartenteich seinen Bewohnern wie Fischen, Molchen, Libellen und vieler anderer kleinen Wassertiere gerecht wird, müssen unsere Mitarbeiter die Biologie der Wassertiere und ihre Ansprüche an den Lebensraum kennen. Das gilt natürlich auch für die Sumpf- und Wasserpflanzen. So mag die Seerose kein plätscherndes Wasser und der Wasserhahnenfuß fühlt sich nur in fließendem Wasser wohl. Die Teichrose wächst stärker als die Seerose und der dekorative Wasserschachtelhalm wandert gerne auch einmal aus dem Wasser heraus.
Wenn ein Teich bis an die Terrasse geführt wird, planen wir den Teichrand so, dass sie vom Holzdeck oder Steg aus die Füße im Wasser baumeln lassen, bzw. die Fische beobachten können. Ein Gartenteich ist immer DER Anziehungspunkt im Garten.


Bewässerungssysteme

Die Starkregen sind in den vergangenen Jahren stärker geworden. Aber der Regen fällt seltener und gerade von Juli bis September müssen Trockenperioden überbrückt werden. Damit Stauden und Rasenflächen nicht vertrocknen ist das regelmäßige, durchdringende Wässern des Gartens notwendig. Regner, die unauffällig in den Boden eingelassen werden und programmierbare Bewässerungscomputer versorgen Ihren Garten gleichmäßig mit dem lebensnotwendigen Nass. Dabei passen wir Wassermenge und die Häufigkeit der Beregnungsintervalle an die Bodenverhältnisse und die Art der Pflanzen an. Umso mehr können Sie die Sonne im Garten genießen.